Kubb-Turnier in Püsselbüren am 27. 06. 2015

kubb1kubb4
kubb10kubb11
kubb13weggen2

Großer Jubel brach bei den Spielern des Kubbteam “Family on Tour” aus als der König fiel. Nach zwei dritten und zwei zweiten Plätzen in den letzten 10 Jahren gelang es dem Team der Kolpingsfamilie Mettingen endlich die obersten Stufe des Treppchens zu erklimmen.
In einem spannenden Spiel besiegten sie den unerwarteten Finalisten Paderborn 1 und konnten so erstmals auch den großen Wanderpokal in empfang nehmen. Die PS Kubbs konnten im Spiel um Platz 3 kurz vor Ablauf der 30-minütigen Spielzeit nochmal das Ruder rum reißen und sich gegen die Haferkubbs aus Püsselbüren durchsetzten.
Erstmals wurde in dem 40 Teams starken Teilnehmerfeld ein Trostrunde durchgeführt, die das Team “Projekt Schwedisches Bettenlager 4.0” für sich entscheiden konnte.
Bei der Verlosung der Grillpakete hatten zwei Püsselbürener Teams das Glück auf ihrer Seite. Die “Kubb Queens” und die “Kubb Kegler” können sich auf eine Grillparty freuen.

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe (Kolpingsfamilie Püsselbüren)

Nähere Infos unter: www.kolping-puesselbueren.de und www.kubb-spiele.de

Tagesfahrt nach Hildesheim am 11. Juni 2015

DSCI3415

Mittagessen im Restaurant “Nil”

DSCI3416
DSCI3425

DSCI3423

Josef Homeyer Bischof von Hildesheim 1983- 2004

DSCI3428

Radleuchter

DSCI3427
Fotos: K. Heimbrock

Die Kolpingsfamilie Mettingen und Gäste machten eine Tagesfahrt nach Hildesheim. Im Mittelpunkt stand eine Führung im Dom. Der seit 1985 zum UNESCO-Welterbe gehörende Mariendom ist bekannt für seine bronzene “Bernwardtür” und “Christussäule” sowie den sagenumwobenen “Tausendjährigen Rosenstock” an der Domapsis.

Die besondere Beziehung zu Hildesheim besteht durch Bischof Dr. Josef Homeyer, der Anfang der 60er Jahre in Mettingen als Kaplan und Präses tätig war. Dr. Homeyer war von1983-2004 Bischof von Hildesheim. Im Jahr 2010 verstarb er und 2014 wurde er in der neuen Bischofsgruft im Dom beigesetzt.

Der Dom erhielt von 2009 – 2014 eine Generalsanierung. Besonders sehenswert ist der monumentale Radleuchter mit mehr als sechs Metern Durchmesser. Die Krone versinnbildlicht, wie die Stifterinschrift auf ihr besagt, die von den Mauern umschlossene Stadt der Geheimen Offenbarung, die “Heilige Stadt, das neue Jerusalem”, deren Tore immer offen stehen und in der das Volk Gottes versammelt ist.

Das gemeinsame Mittagessen war  vor der Dombesichtigung im Restaurant “Nil” im Museum in Hildesheim. Leider war bedingt durch die lange Fahrt keine Zeit mehr für einen Besuch in der Altstadt.

Text: R. Heimbrock