Senioren von Sankt Agatha auf Tour – 2026.

Senioren von Sankt Agatha auf Tour.

Von Montag, dem 8. Juni, bis Freitag, den 12. Juni, waren 40 Senioren aus der Pfarrgemeinde Sankt Agatha darunter auch 8 Mitglieder der Mettinger Kolpingsfamilie unterwegs, um das Erzgebirge zu erleben. Pünktlich um 8:00 Uhr wurde vom Pfarrheim in Mettingen gestartet. Ein alter Bekannter, Jörn Burbrink, steuerte den Reisebus, dies führte schon zu einem Aha-Erlebnis. Unterwegs an der ersten Raststelle wurden alle zu einem ausgiebigen Frühstück eingeladen. Nach dieser Stärkung ging es dann weiter zum ersten Zwischenstopp in Erfurt. Hier konnte die Stadt rund um den Dom erkundet werden. Danach ging es weiter zum Hotel in Oberbärenburg, dies gehört zur Stadt Altenberg. Am Dienstagmorgen pünktlich um 9:00 Uhr hieß das nächste Ziel dann Dresden. Mit einer Stadtführerin ging es dann zuerst in einer Rundfahrt durch die Außenbezirke von Dresden auch über die Blaue Brücke und mit einem Stopp an der Pfundsmolkerei mit ihren schönen Kachelbildern. Danach ging es von der Semperoper aus zu Fuß weiter durch die Altstadt. Ein Highlight war die Besichtigung der Schlosskirche. Weitere Höhepunkte waren der Zwinger, der Fürstenzug und weitere historische Gebäude in der Altstadt. Nach einer Kaffeepause wurde auch noch die Frauenkirche besichtigt. In kleinen Gruppen wurde danach noch die Altstadt erkundet. Auf der Rückfahrt wurde noch ein Stopp gemacht, um umzusteigen auf die Weißeritzbahn. Ca. 27 km Fahrtstrecke durch den sogenannten Rabenauer Grund lagen vor den Teilnehmern. Am Ende ging es dann mit dem Bus wieder weiter zum Quartier in Oberbärenburg. Der dritte Tag stand unter dem Titel „Ausflug ins Erzgebirge“. Mit dem Reiseleiter Herrn Vogel wurde zuerst die Spielzeugstadt Seifen besichtigt. Hier gab es viel zu sehen und das hat auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Von dort ging es weiter nach Annaberg. Die Teilnehmer erfuhren viel über den ehemaligen Erzabbau (Silber, Kupfer und Zinn) und auch über die Höhepunkte der Klöppelei in dieser Stadt. Auch der große Mathematiker Adam Ries hat hier gewirkt. Auf dem Rückweg zum Hotel wurde noch Station gemacht an einigen Sodabäumen. Am vierten Tag wurde in Pirna unsere Reiseleiterin Irina wieder mit an Bord genommen, die uns schon Dresden gezeigt hatte. Mit ihr zusammen ging es dann in die sogenannte sächsische Schweiz. Das erste Ziel dieses Tages war die Seidenblumenstadt Sebnitz. Bei einer Führung durch die Seidenblumenmanufaktur erfuhren wir viel über die mühsame Herstellung dieser Kunstblumen. Mit wie viel Liebe und Sorgfalt bis ins kleinste Detail genau diese Kunstwerke angefertigt werden. Somit werden sie in Zukunft durch uns eine viel größere Wertschätzung erfahren. Jetzt ging es weiter zur sogenannten Bastei. Im dortigen Hotel waren für uns Plätze reserviert, sodass wir uns bei einer Kaffeemittagspause erst einmal wieder erholen konnten. Von dort gab es schon einen herrlichen Blick in das Elbtal zu genießen. Von der dahinterliegenden Aussichtsplattform konnten trotz des Regens schöne Bilder von den urigen Felsformationen gemacht werden. Zurück im Hotel konnte dieser erlebnisreiche Tag seinen Ausklang finden. Nachdem am Abend alle Regularien erledigt worden waren, konnte am Freitagmorgen die Heimreise angetreten werden. Unterwegs wurde noch die Bachstadt Leipzig angesteuert. Direkt an einem Bachdenkmal stellte die Gruppe sich zu einem Erinnerungsfoto auf. Danach konnten bei einem Stadtbummel noch die Thomas- und Nikolaikirche besichtigt werden. Es war auch Gelegenheit zu einer Mittagspause und dem Schauen von weiteren historischen Gebäuden in der Altstadt. Mit zwei Zwischenstopps ging es auf die Heimreise nach Mettingen, wo die Teilnehmer so gegen 19:30 Uhr ankamen. Ein herzliches Dankeschön von allen Teilnehmern ging an das Betreuungsteam Irmgard Heidemann und Marianne Storck sowie natürlich auch an den Busfahrer Jörn Burbrink, der auf den kurvenreichen Strecken im Osterzgebirge seine Erfahrung gezeigt hatte.
Text & Fotos: P. Gielsok

FK3 beim Tüöttencup Mettingen 2026

Tüöttencup Mettingen 2026
Der Familienkreis 3 der Mettinger Kolpingsfamilie war auch in diesem Jahr wieder beim Tüöttencup Mettingen des Seifenkistenclubs dabei. Nach 6 Läufen wurde der 8. Platz von 22 Teams erreicht.
Ein herzlicher Dank geht an das Organisationsteam des Seifenkistenclubs Mettingen.
Text & Foto: Familienkreis 3

Besichtigung der Redaktion der IVZ.

Die Kolpingsfamilie Mettingen besichtigt die Redaktion der IVZ.

Weil sie immer schon mal wissen wollten, wo und wie ihre Zeitung, die IVZ, erstellt wird. Deshalb machten sich 24 Mitglieder der Mettinger Kolpingsfamilie auf den Weg nach Ibbenbüren. Schon länger war dieser Besuch bei der IVZ geplant. Dort wurde die Gruppe durch Herrn Alden, Herrn Hüppe und Frau Plake empfangen. Im großen Veranstaltungsraum der IVZ im Erdgeschoss war für die Besucher eine leckere Kaffeetafel hergerichtet. Bei Kaffee und Kuchen konnten sie schon die ersten Informationen durch die Mitarbeiter der IVZ erhalten. Durch entsprechende Videos wurden diese auch noch vertieft. Viele Fragen konnten durch die Mitarbeiter schon hier beantwortet werden. Danach ging es in zwei Gruppen durch die Räume der Redaktion. Hier wurde sehr interessant gezeigt, wie sich die verschiedenen Aufgaben in der Redaktion aufteilen und gestalten. Die Besuchergruppe war doch sehr erstaunt über die entsprechende Gestaltung und technische Ausstattung der Redaktionsräume. Das Highlight dieser Führung bei der IVZ war der Besuch auf der Dachterrasse mit einem imposanten Blick auf die Ibbenbürener Innenstadt. Die Teilnehmer versammelten sich hier noch mal zu einem Gruppenfoto, um diesen interessanten Besuch bei der IVZ auch im Bild festzuhalten. Mit einem herzlichen Dank an die Mitarbeiter der IVZ, Frau Plake, Herrn Alden und Herrn Hüppe verabschiedete sich die Gruppe der Mettinger Kolpingsfamilie. Insgesamt hatten alle den Eindruck das es ein sehr interessanter Besuch gewesen ist.
Text & Fotos: P. Gielsok

Empfang bei der IVZ

Empfang bei der IVZ

Gruppenfoto auf der Dachterasse

Gruppenfoto auf der Dachterasse

 

Bezirks Maiandacht 2026

Bezirks Maiandacht in Mettingen

Die Kolpingsfamilien des Bezirkes Mettingen waren eingeladen zur diesjährigen Bezirksmaiandacht am 22. Mai 2026 in Mettingen. Aus Recke, Hopsten, Steinbeck und Westerkappeln waren 35 Kolpinger dieser Einladung gefolgt. In der Kapelle der Mettinger Rehaklinik kamen die Mettinger noch dazu, sodass kein Platz unbesetzt blieb. Alle Banner des Bezirkes waren mit dabei und das war wieder ein schöner Anblick. Das Thema der Maiandacht lautete „Maria und Adolf Kolping“. Nach der Andacht gingen alle zu Fuß zum Mettinger Pfarrheim. Dort war alles für die Gäste vorbereitet. Ein besonderer Dank gilt den Bannerträgern. Knapp 60 Personen waren im Pfarrheim mit dabei. Das war ein schöner Abschluss und auch das Wetter war mit uns. In netter Runde bei guten Gesprächen sowie gestärkt und mit kühlen Getränken versorgt blieben alle noch zweit Stunden beisammen. Als Erste machten sich die auf dem Heimweg die mit dem Fahrrad nach Mettingen gekommen waren. Ein Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Hier noch einige Bilder.
Text P. Gielsok, Bilder Elisabeth Engelbert & P. Gielsok.

 

Gärtenbesichtigung in Mettingen

Kolpingsfamilie besichtigt Gärten in Mettingen.

15 Mitglieder der Mettinger Kolpingsfamilie hatten sich am Kirchparkplatz mit ihren Rädern versammelt, um zu einer interessanten Gartenbesichtigung zu starten. Dort angekommen wurden sie von dem zuständigen Gärtner begrüßt. Danach ging es unter sachkundiger Leitung in die gepflegte Gartenanlage. Dabei ergaben sich von den Besuchern viele Fragen, die von ihm sachkundig und ausdauernd beantwortet wurden. Der eine oder andere Besucher bzw. Besucherin konnte dadurch auch noch einige Anregungen für die eigene Gartenanlagen zu Hause mitnehmen.
Zum Schluss versammelte man sich zu einem Gruppenfoto. Mit einem kleinen Geschenk bedankte sich die Gruppe bei ihrem Führer für die interessanten 2 Stunden, die sie mit ihm zusammen in dieser wunderschönen Gartenanlage erlebt hatten.


Text & Foto P. Gielsok / Kolpingsfamilie Mettingen.

Kneipenquiz bei der Kolpingsfamilie Mettingen

Das erste Kneipenquiz bei der Kolpingsfamilie.

Schon länger wurde davon gesprochen, bei der Kolpingsfamilie Mettingen ein Kneipenquiz durchzuführen. Stattgefunden hat es jetzt im zweiten Teil der Mitgliederversammlung 2026. Das Kneipenquizteam rund um Roman Bosse hatte dies hervorragend vorbereitet. Nachdem der offizielle Teil der Mitgliederversammlung beendet war und einige auch schon den Heimweg angetreten hatten, wurde als Vorbereitung der technische Umbau für die Veranstaltung gestartet. Es konnten insgesamt sechs Gruppen mit meistens sechs Teilnehmern gebildet werden. Jetzt mussten noch Gruppennamen vergeben werden. Also wurden „Fränky and Friends“, „Die Schlaumüllers“, „Jopps Six“, „Kolping-Seniorengrips“, „ESC-Experten“ und „FK3-Mamas hellste Köpfe“ gegründet bzw. benannt. In einem kurzen Einführungsstatement stellte Roman Bosse die Spielregeln des Kneipenquiz vor. Es sollte in sechs Runden mit jeweils zehn Fragen gespielt werden. Für jede Fragerunde wurden jeweils die Antwortzettel verteilt. Die Fragen in diesen sechs Durchgängen kamen aus unterschiedlichen Wissensgebieten. Nachdem die zehn Fragen beantwortet waren, wurden die Antwortzettel wieder eingesammelt und entsprechend ausgewertet. Es wurde auch jeweils der Rundensieger bekanntgegeben und es gab eine Schnapsrunde für ihn. Nach einer kurzen Pause wurde dann die nächste Fragerunde gestartet. Nachdem alle Runden gespielt worden waren und alle Fragenzettel eingesammelt und ausgewertet waren, wurden die Gewinner bekannt gegeben. Roman Bosse machte es dabei sehr spannend, denn er begann mit dem letzten Platz. Schon vorher hatte er bekannt gegeben, dass auch diese Gruppe ein kleines Präsent erhalten sollte. In diesem Fall waren es die Gruppe „Kolping Seniorengrips“ die sich trotz des letzten Platzes über das Präsent sehr gefreut haben. Spannend wurde es dann als es mit dem fünften Platz, dem vierten Platz, danach hieß es schon Bronze, Silber und dann Gold. Gesamtsieger des Kneipenquiz mit 42,5 von 60 Punkten, war die Mannschaft mit dem tollen Namen “FK3-Mamas hellste Köpfe „. Was bei dieser Gruppe natürlich ein großes Hallo auslöste, und sie sich über das schöne Präsent, dass ihnen überreicht wurde, freuten. Frank Bosse, der Teamsprecher der Mettinger Kolpingsfamilie, bedankte sich bei dem Kneipenquizteam um Roman Bosse und überreichte ihnen Gutscheine für die „Alte Post“ in Mettingen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass sie bei einer sehr interessanten Veranstaltung dabei gewesen waren.
Text & Foto: Kolpingsfamilie Mettingen

Der Mai ist gekommen……

FK3 auf Maitour.

Das Wetter war hervorragend geeignet für eine Maitour. Auf schönen Wegen rund um Mettingen hat sich der Familienkreis 3 mit Rädern und einer Rischka aufgemacht die Umgebung von Mettingen zu erfahren. Allen Teilnehmern hat es Spass gemacht, das kann man auf dem Foto auch erkennen.
Text: P. Gielsok / Foto FK3

Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie

Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie mit Jubilarehrung.

Die Kolpingsfamilie Mettingen hatte am Samstagnachmittag um 17:00 Uhr zur diesjährigen Mitgliederversammlung eingeladen. 65 Mitglieder inklusive des Vorstandes waren dieser Einladung gefolgt. Pünktlich um 17:00 Uhr konnte Frank Bosse der Teamsprecher des Vorstandes die anwesenden Mitglieder begrüßen. Er stellte die Tagesordnung vor. Zuerst bat er die Mitglieder, sich von ihren Plätzen zu erheben, um der sechs verstorbenen Mitglieder 2025 / 2026 der Mettinger Kolpingsfamilie zu gedenken. Danach ging es mit der Ehrung der Jubeljahre weiter. Es waren Mitglieder zu Ehren für 25, 50, 60, 65, 70,75 und für 80 Jahre Mitgliedschaft. Mathilde Gielsok hatte wieder aus den verschiedenen Eintrittsjahren der Mitglieder interessante Details zusammengestellt und trug sie in gewohnter launiger Weise vor. Allen Jubilaren und Jubilarinnen wurde eine Urkunde und ein Präsent der Kolpingsfamilie überreicht. Danach stellten sie sich mit Mitgliedern des Vorstandes zu einem Gruppen Foto zur Erinnerung auf. Jetzt ging es in der Tagesordnung weiter. Markus Donnermeyer trug den Kassenbericht vor. Die Einnahmen und Ausgaben stellte er dar und es ergab sich ein positives Gesamtbild. Andreas Büscher trug den Bericht der Kassenprüfer vor und bat die Versammlung um Entlastung des Vorstandes. Diese wurde dem Vorstand einstimmig gewährt. Als neuer Kassenprüfer für zwei Jahre wurde Ewald Engelbert gewählt. Danach wurden Udo Köning und Norbert Langemeyer als neue Beisitzer vorgeschlagen und gewählt. Yvonne Jasper stellte die neue WhatsApp Community vor und bat die Mitglieder, sich in den entsprechenden Untergruppen anzumelden. Hierbei geht es darum für Anlässe wie z. B.  Schrott-Aktion, Banner tragen oder sich für sonstige Helfereinsätze zur Verfügung zu stellen und entsprechende Informationen darüber zu verteilen bzw. zu erhalten. Frank Bosse stellte jetzt die Überlegungen für das 100-jährige Jubiläum der Mettinger Kolpingsfamilie im Jahr 2027 vor und lud zu einem ersten Treffen für weitere Planungen am 29. April 2026 um 19:30 Uhr ins Hotel Einklang in Mettingen ein. Weiterhin berichtete er von einer positiven Klausurtagung des Vorstandes und Teilnehmern aus den verschiedenen Kreisen der KF. mit Mitarbeitern des Diözesanverbandes. Peter Gielsok trug vor, was seit der letzten Mitgliederversammlung in der Mettinger Kolpingsfamilie an Veranstaltungen durchgeführt worden ist. Hier konnte man doch sehen und hören das es eine Menge Veranstaltung im Laufe des Jahres mit unterschiedlichen Beteiligungen gibt. Ein Dankeschön ging auch an alle, die sich als Messdiener, Bannerträger, Kollektanten und Tourleiter bei den Fahrradtouren zur Verfügung stellen. Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes wurde noch einige Anregungen an den Vorstand herangetragen. Hiermit konnte der offizielle Teil der Mitgliederversammlung beendet werden. Alle waren jetzt eingeladen zu einer kleinen Stärkung in Form von zwei leckeren Suppen.

Text & Foto: P. Gielsok

Von Links erste Reihe: Hildegard Aßmann (50), Renate Heimbrock (50), Marianne Marczewski (50), Max Schindler (70), Mechthild Müller (25), Laurenz Runge (60).Zweite Reihe von links: Frank Bosse (Teamsprecher). Petra Büscher (Vorstand), Mathilde Gielsok (50), Yvone Jasper (Vorstand), Norbert Veerkamp (65), Josef Rütten (70), Pater Shaji (Präses), Hubert Burbrink (60) Karl-Heinz Wiggering (50), Hugo Büscher (65) Jahre Mitglied der Kolpingsfamilie. Nicht auf dem Bild sind krankheitsbedingt, Josef Dieckmann (75) und Hermann Bröring (80) Jahre Mitglied der Kolpingsfamilie.

Von Links erste Reihe: Hildegard Aßmann (50), Renate Heimbrock (50), Marianne Marczewski (50), Max Schindler (70), Mechthild Müller (25), Laurenz Runge (60). Zweite Reihe von links: Frank Bosse (Teamsprecher). Petra Büscher (Vorstand), Mathilde Gielsok (50), Yvone Jasper (Vorstand), Norbert Veerkamp (65), Josef Rütten (70), Pater Shaji (Präses), Hubert Burbrink (60) Karl-Heinz Wiggering (50), Hugo Büscher (65) Jahre Mitglied der Kolpingsfamilie. Nicht auf dem Bild sind krankheitsbedingt, Josef Dieckmann (75) und Hermann Bröring (80) Jahre Mitglied der Kolpingsfamilie.

 

 

 

 

 

 

 

Erste Kolping Radtour im Jahr 2026

Erste Kolping Radtour.
Nach der Umstellung von der Winterzeit auf die Sommerzeit startete am 1. April 2026 um 14:00 Uhr die erste Kolping Radtour der Saison 2026. Am Parkplatz des Mettinger Hallenbades hatten sich 16 Teilnehmer|innen versammelt. Peter Gielsok begrüßte sie und freute sich, dass sie auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein möchten, und wünschte allen eine unfallfreie Radlersaison 2026. Jetzt konnte die erste Radtour starten. Durch den kleinen Mettinger Bürgerpark ging die Tour erst mal in Richtung Neuenkirchen. Kurz vor dem Mittelland Kanal wurde abgebogen in Richtung Düsterdicker Niederung. Nach einer kurzen Getränkepause (siehe Bild) ging es von dort aus weiter nach Westerkappeln zum Kaffee Linos Auszeit. Dort waren für alle Teilnehmerplätze reserviert und in netter Runde konnte die Kaffeepause genossen werden. Mit leckeren Kuchen und verschiedenen Getränken gestärkt konnten die Teilnehmer die Rückfahrt nach Mettingen antreten. Am Mettinger Modellflugplatz (Bild 2) wurde dann noch einmal eine kurze Pause eingelegt, um auch das Treiben auf dem Fluggelände zu beobachten. Nach einem Dank an die Teilnehmer das alles bis jetzt unfallfrei verlaufen war wurden sie mit den guten Wünschen für das kommende Osterfest auf den Heimweg nach Mettingen geschickt.

Text & Fotos: P. Gielsok

So wurde für die erste Tour geworben.

So wurde für die erste Tour geworben.

Erste Getränkepause

Erste Getränkepause

Pause am Modellflugplatz Mettingen

Pause am Modellflugplatz Mettingen

Die heutige Tour

Die heutige Tour

 

Start der Radlersaison 2026

Start der Radlersaison 2026 mit der Kolpingsfamilie Mettingen.

Die Uhren für die Sommerzeit wurden vom 28. Auf den 29. März umgestellt. In dieser Sommerzeit von Anfang April bis Ende Oktober bietet die Kolpingsfamilie Mettingen ihre 14-tägigen geführten Radtouren an. Schon seit vielen Jahren werden diese Radtouren von der Kolpingsfamilie durchgeführt. Ein Team von drei Leitern bereitet die Touren vor. Das sind Hans Schumacher, Friedel Wöhle und Peter Gielsok. Diese drei teilen sich die Touren der Sommersaison 2026 untereinander auf. Auf vielen alten und auch manchmal neuen Touren wird die Umgebung von Mettingen mit dem Rad erkundet. Die gemeinsame Kaffeepause in Gaststätten und Lokalitäten entlang dieser Routen gehören zur guten Tradition. Dabei entwickeln sich immer wieder interessante Gespräche rund um diese schöne Freizeitmöglichkeit, aber auch „Düt und Dat“ kommen dabei nicht zu kurz. Die Räder sollten für diese Sommersaison wieder fit gemacht werden und die Akkus bei den E-Bikes geladen sein. Die erste Radtour startet am Mittwoch, dem 1. April 2026, (kein Aprilscherz) wie gewohnt um 14:00 Uhr vom Parkplatz des Mettinger Hallenbades. Auch diesmal ist eine gemeinsame Kaffeepause eingeplant. Über die Tour wird noch nichts verraten, aber sie ist für die alle Radler geeignet. Alle, die Spaß am Fahrradfahren in einer Gruppe haben, nicht nur Mitglieder der Kolpingsfamilie, sind zu dieser Radtour und den folgenden Touren eingeladen.
Auf dem Foto sieht man eine Kolping-Radlergruppe vor dem Gut Leyhe.
Text & Foto P. Gielsok