Senioren von Sankt Agatha auf Tour.
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Von Montag, dem 8. Juni, bis Freitag, den 12. Juni, waren 40 Senioren aus der Pfarrgemeinde Sankt Agatha darunter auch 8 Mitglieder der Mettinger Kolpingsfamilie unterwegs, um das Erzgebirge zu erleben. Pünktlich um 8:00 Uhr wurde vom Pfarrheim in Mettingen gestartet. Ein alter Bekannter, Jörn Burbrink, steuerte den Reisebus, dies führte schon zu einem Aha-Erlebnis. Unterwegs an der ersten Raststelle wurden alle zu einem ausgiebigen Frühstück eingeladen. Nach dieser Stärkung ging es dann weiter zum ersten Zwischenstopp in Erfurt. Hier konnte die Stadt rund um den Dom erkundet werden. Danach ging es weiter zum Hotel in Oberbärenburg, dies gehört zur Stadt Altenberg. Am Dienstagmorgen pünktlich um 9:00 Uhr hieß das nächste Ziel dann Dresden. Mit einer Stadtführerin ging es dann zuerst in einer Rundfahrt durch die Außenbezirke von Dresden auch über die Blaue Brücke und mit einem Stopp an der Pfundsmolkerei mit ihren schönen Kachelbildern. Danach ging es von der Semperoper aus zu Fuß weiter durch die Altstadt. Ein Highlight war die Besichtigung der Schlosskirche. Weitere Höhepunkte waren der Zwinger, der Fürstenzug und weitere historische Gebäude in der Altstadt. Nach einer Kaffeepause wurde auch noch die Frauenkirche besichtigt. In kleinen Gruppen wurde danach noch die Altstadt erkundet. Auf der Rückfahrt wurde noch ein Stopp gemacht, um umzusteigen auf die Weißeritzbahn. Ca. 27 km Fahrtstrecke durch den sogenannten Rabenauer Grund lagen vor den Teilnehmern. Am Ende ging es dann mit dem Bus wieder weiter zum Quartier in Oberbärenburg. Der dritte Tag stand unter dem Titel „Ausflug ins Erzgebirge“. Mit dem Reiseleiter Herrn Vogel wurde zuerst die Spielzeugstadt Seifen besichtigt. Hier gab es viel zu sehen und das hat auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Von dort ging es weiter nach Annaberg. Die Teilnehmer erfuhren viel über den ehemaligen Erzabbau (Silber, Kupfer und Zinn) und auch über die Höhepunkte der Klöppelei in dieser Stadt. Auch der große Mathematiker Adam Ries hat hier gewirkt. Auf dem Rückweg zum Hotel wurde noch Station gemacht an einigen Sodabäumen. Am vierten Tag wurde in Pirna unsere Reiseleiterin Irina wieder mit an Bord genommen, die uns schon Dresden gezeigt hatte. Mit ihr zusammen ging es dann in die sogenannte sächsische Schweiz. Das erste Ziel dieses Tages war die Seidenblumenstadt Sebnitz. Bei einer Führung durch die Seidenblumenmanufaktur erfuhren wir viel über die mühsame Herstellung dieser Kunstblumen. Mit wie viel Liebe und Sorgfalt bis ins kleinste Detail genau diese Kunstwerke angefertigt werden. Somit werden sie in Zukunft durch uns eine viel größere Wertschätzung erfahren. Jetzt ging es weiter zur sogenannten Bastei. Im dortigen Hotel waren für uns Plätze reserviert, sodass wir uns bei einer Kaffeemittagspause erst einmal wieder erholen konnten. Von dort gab es schon einen herrlichen Blick in das Elbtal zu genießen. Von der dahinterliegenden Aussichtsplattform konnten trotz des Regens schöne Bilder von den urigen Felsformationen gemacht werden. Zurück im Hotel konnte dieser erlebnisreiche Tag seinen Ausklang finden. Nachdem am Abend alle Regularien erledigt worden waren, konnte am Freitagmorgen die Heimreise angetreten werden. Unterwegs wurde noch die Bachstadt Leipzig angesteuert. Direkt an einem Bachdenkmal stellte die Gruppe sich zu einem Erinnerungsfoto auf. Danach konnten bei einem Stadtbummel noch die Thomas- und Nikolaikirche besichtigt werden. Es war auch Gelegenheit zu einer Mittagspause und dem Schauen von weiteren historischen Gebäuden in der Altstadt. Mit zwei Zwischenstopps ging es auf die Heimreise nach Mettingen, wo die Teilnehmer so gegen 19:30 Uhr ankamen. Ein herzliches Dankeschön von allen Teilnehmern ging an das Betreuungsteam Irmgard Heidemann und Marianne Storck sowie natürlich auch an den Busfahrer Jörn Burbrink, der auf den kurvenreichen Strecken im Osterzgebirge seine Erfahrung gezeigt hatte.
Text & Fotos: P. Gielsok








